Überall in unseren Straßen, in den Gärten und an den Fenstern nimmt täglich die Weihnachtsdekoration etwas zu und somit auch die Vorfreude auf das Weihnachtsfest. Wir sehnen uns nach Ruhe, Zufriedenheit und Zeit im Kreise unserer Familien. Auch die Spannung der Kinder auf Geschenke ist in diesen Tagen spürbar. 

Geschenke gibt es an der Heinz-Barth-Schule natürlich auch. Der Nikolaus brachte in diesem Jahr allen Klassen ein „Vier gewinnt“ Spiel, passend zum Leitbild der Schule. Der Förderverein der Schule hat diese dem Nikolaus in seinen Sack gepackt. Schulleiter Albrecht überreichte die Spiele bei einer unserer traditionellen Adventsbesinnungen den elf Schulklassen.

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Doch noch nicht genug mit Geschenken, die bereits in der Vorweihnachtszeit für strahlende Kinderaugen sorgten. Nach den Herbstferien startete unsere „Natur-AG“, die von Herrn Theisz geleitet wird. Geplant sind Ausflüge in den Wald und auf die Felder sowie das Anlegen eines Hügelbeetes. Selbstverständlich benötigen hier die Kinder ausreichend stabiles und geeignetes Werkzeug. Diesmal war es jedoch nicht der Nikolaus sondern Hubert Michel, Firmeninhaber von „Hubert Michel - Haus und Garten“ aus Wolfartsweier, der zusammen mit dem Niederlassungsleiter Herr Böhringer vom ZG Raiffeisen Markt Karlsruhe in der Fautenbruchstraße unserer Schule ein großes Päckchen mit Werkzeugen überreichte. Unser Konrektor Herr Hoffmann durfte die zahlreichen Schaufeln, Spaten, Heckenscheren, Sägen und Schubkarren in Empfang nehmen.
Die Schulleitung sagt recht herzlich Dankeschön für so viel Unterstützung!

Die jährliche Adventswerkstatt war wieder einmal ein voller Erfolg
Als das Schulorchester unter der neuen Leitung durch Frau Münchgesang die diesjährige Adventswerkstatt mit sehr gelungenen Beiträgen eröffnete, konnte man wieder die kreative Unruhe spüren, die die Schule jedes Jahr um diese Zeit kurz vor dem ersten Advent erfasst. Mit dem Lied „Wie sieht ein Engel aus?“ schlossen sich die Schülerinnen und Schüler der Heinz-Barth-Schule an und sorgten für einen Gänsehautmoment, bevor der Schulleiter, Herr Albrecht, mit seiner „Taschenkrippe“ auf die Besonderheiten der Adventszeit und des Weihnachtsfestes hinwies und die zahlreich erschienen Gäste begrüßte.
Wie jedes Jahr ging es darum, pünktlich zum ersten Advent die heimatliche Advents- und Weihnachtsdekoration vervollständigt zu haben.

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Die Fördergemeinschaft hatte bereits am Vormittag die Aula der Heinz-Barth-Schule in eine vorweihnachtliche Cafeteria verwandelt, in den Klassenzimmern waren die Bastelangebote vorbereitet worden.

Während also im Erdgeschoss die Möglichkeit bestand, Kaffee zu trinken und sich Zeit für Gespräche zu nehmen, wurde in den Klassenzimmern das variantenreich zusammengestellte Bastelprogramm fleißig genutzt. Seit Jahren gelingt es dem Lehrerkollegium immer wieder aufs Neue, kreative und vor allem für Kinder machbare Bastelideen anzubieten, die mit wenig Aufwand fertiggestellt werden können und dabei gut aussehen.
Die Bastelzeit verflog im Nu und gegen 17.30 Uhr ging der Nachmittag zu Ende. Einen eher ruhigen Abschluss gab es in diesem Jahr durch Liedbeiträge des Schulchors „Wettersbacher Spatzen“ unter der Leitung von Frau Raviol.

Herzlichen Dank allen, die zu dieser bunten und vielfältigen Adventswerkstatt beigetragen haben!

Am Freitag, den 22.06.2018 um 18 Uhr, wird das Kindermusical „Die Juwelen der Zeit“ in der Sporthalle Grünwettersbach aufgeführt. Hierzu haben Frau Plate (IMV) und Frau Raviol (Harmonie) zusammen mit der Schule in den vergangenen Monaten viel Zeit und Energie aufgewendet, damit das Musikstück ein Erfolg wird. In etlichen Proben der beiden Vereine und der Schule wurde die Generalprobe am Freitagmorgen vorbereitet, wo dem Musical der letzte Schliff gegeben wird. Am Abend folgt die Aufführung!

Am Donnerstag, den 14.06.2018, begaben sich ca. 100 Schülerinnen und Schüler mit Ihren Klassenlehrerinnen und Klassenlehrern in die Sportschule Schöneck, um am 12. Schulfußballaktionstag des Badischen Fußballverbandes teilzunehmen. Während sich die Drittklässler mit dem Bus und auf Schusters Rappen zum Turmberg begaben, fuhren die Viertklässler auf ihren Drahteseln am neuen Golfplatz vorbei über den Thomashof zur Sportschule Schöneck.

Dort angekommen, versammelten sich die Kinder bei der Schulfahne, die unseren Platz gut sichtbar markierte. Für Pausen und als Treffpunkt konnte diese Stelle von allen immer gut erreicht werden. Man muss sich vorstellen, dass auch in diesem Jahr ca. 2300 Kinder samt ihren Betreuern auf den Turmberg pilgerten und am Schulfußballaktionstag teilnahmen.

Bei herrlichem Wetter stand ein breites Angebot von Ballspielstationen, die sich natürlich an der Sportart Fußball orientierten, für die Schülerinnen und Schüler bereit. Alexandra Grein vom Badischen Fußballverband, die den Aktionstag jedes Jahr organisiert, hatte aber auch an die Kinder gedacht, die nicht ganz so fußballbegeistert sind. Wer nicht ganz so aktiv war, konnte sich auch an der Bühne mit vielfältigem Showprogramm unterhalten lassen. So war für alle etwas dabei.

Der Vormittag ging schnell vorüber. Am Ende versammelten sich alle wieder am Treffpunkt, um die Heimreise anzutreten. Während die Drittklässler es diesmal etwas einfacher hatten (es ging bergab zur Bushaltestelle), mussten die Viertklässler mit ihren Rädern zunächst vom Turmberg aus die Höhe der Thomashöfe erklimmen. Alle haben es geschafft! Dass eine Radtour durchaus anstrengend sein kann und eine Fahrradpanne zu solch einem Ausflug gehören kann, haben die Kinder auch erfahren.

Insgesamt war es wieder einmal eine gelungene Veranstaltung, zu der wir nächstes Jahr gerne wiederkommen.

Die Kurzwoche nach dem Maifeiertag gestaltete sich für die Schülerinnen und Schüler der Heinz- Barth-Schule besonders. Für drei Tage wurde der Stundenplan bei Seite geschoben und Projekttage zum Thema „Kräfte und ihre Wirkungen“ in jahrgangsgemischten Gruppen durchgeführt. Dass manch ein Kind sich mit dem Thema bereits auseinandergesetzt hat und seine Kräfte ausprobiert ist das eine, das Thema aus verschiedenen naturwissenschaftlich-technischen Blickwinkeln zu untersuchen, das andere.

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Bevor es tatsächlich in die Projekttage ging, war jedoch einiges vorzubereiten: Bereits im Dezember und Februar bildete sich das Lehrerkollegium in zwei Veranstaltungen fort. Frau Ehlermann vom KIT (Fortbildungszentrum für Technik und Umwelt und Schülerlabore) führte in das Thema Naturwissenschaftliches Arbeiten im Sachunterricht“ im Allgemeinen ein um dann den Bogen zu „Kräfte und ihre Wirkungen“ zu spannen. Das Lehrerkollegium hat sich darauf für die Projekttage zwölf Themen überlegt, unter anderen die Luftdruck-Rakete, Zylinder mit Unwucht, verschieden Mobile, das Karussell der Wackeldackel, das Gummibärchen-Katapult, das Auto mit Gummiantriebswelle, aus denen die Kinder drei Angebote wählen konnten.

Am 25. April zierten zahlreiche Reisetaschen und Trolleys den Musiksaal der Heinz-Barth-Schule. Grund hierfür war der bevorstehende Schullandheimaufenthalt der Viertklässler. Nach reichlichen Verabschiedungen stiegen 21 Mädchen und 20 Jungen gespannt und gut gelaunt in den Reisebus. Das Fahrziel war die nicht unbekannte, aber nur über enge Wege zu erreichende „Aschenhütte“ zwischen Unterem und Oberen Gaistal, die wir Dank unseres geschickten Busfahrers Andreas um 10.15 Uhr erreichten.Nach dem Entladen des Busses verteilten Frau Schweppe und Herr Hoffmann ihre Kinder auf die Zimmer der Jugendherberge. Frau Asselborn, die als Begleitperson mitfuhr, war hierbei eine große Hilfe. Fleißig bezogen wir nun unsere Betten. Schon dabei entwickelten manche einen Bärenhunger auf das Mittagessen. Dieses bewies sich wie alle Speisen über die gesamte Aufenthaltsdauer als sehr delikat. Voller Tatendrang ging es anschließend an das Nachmittagsprogramm. Robert Falkenberg, Leiter der Faunus Wildnisschule, begrüßte uns und bereitete uns auf die folgenden beiden Tage vor. Die Spannung stieg mit jeder Aktion, die Robert und sein Mitarbeiter Jürgen vorstellten. 

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Nach Einteilung der Kinder in zwei Gruppen ging es endlich in den Wald. Das Thema Feuer loderte an diesem Mittag um uns herum.
Zu Beginn sammelten wir uns bei einer Lichtung, machten es uns bequem und wurden sehr ruhig, wie wir es im Unterricht nicht immer schaffen. Unsere Gruppen nahmen unheimlich viele interessante Geräusche wahr. Viele meinten, dass das besonders entspannend sei. „Jetzt brauchen wir Zunder, um später das Lagerfeuer entfachen zu können“, flüsterte Jürgen in die Runde. Alle suchten gewissenhaft nach leicht brennbaren Stoffen. Blätter, dünne Äste, getrocknetes Gras und Tannenzapfen wurden zusammengetragen. Birkenrinde jedoch ist der beste Zunder und brennt ziemlich schnell und intensiv. Den
Zunder gut in den Rucksäcken verstaut zogen wir weiter, um Brennholz zu sammeln. Dies schleppten wir zur Feuerstelle bei der Aschenhütte und machten mit dem gesammelten Anfeuermaterial kleine Flammen, die sich prächtig entwickelten. Das Brennholz darauf gelegt und schon war das Lagerfeuer auch aus der Ferne zu bewundern.

Seit ca. 3 Jahren lässt sich das Kollegium durch zwei Fachberater des Regierungspräsidiums Karlsruhe, Frau Stoppe und Herr Dr. Illian, zu verschiedenen Sachverhalten begleiten. Neben Klausurtagungen am Wochenende sind auch Nachmittagstermine geplant. Am Mittwoch, den 13.06.2018, bildeten uns Frau Stoppe und Herr Dr. Illian um die Entwicklung eines Fahrplans in die Zukunft, der letzten Endes Ihren Kinder zugutekommen soll. Das ein derartiger Fahrplan in die Zukunft nicht an einem Nachmittag entwickelt werden kann und dann immer weiterentwickelt werden muss, liegt auf der Hand. Daher wird es auch im nächsten Schuljahr eine Reihe von Terminen geben, die diesem Ziel dienen.

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